psychische Gefährdungsbeurteilung

Welche Faktoren führen zu
psychischer Belastung
am Arbeitsplatz?

Erkennen.

Vorbeugen.

Handeln.

Gesunde Arbeit für zufriedene Mitarbeiter.

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für die
psychische Gefährdungs-
beurteilung

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5 gute Gründe für den Profi-Ratgeber

"Psychische Gefährdungen am Arbeitsplatz"

  1. Gesunde Arbeit, die nichts kostet
    Erfahren Sie wie Prävention steuerfrei wird. Das geht einfacher als Sie denken.
    Kennen Sie alle Krankenkassenleistungen? Sie werden staunen, was Ihren Mitarbeitern zusteht.

  2. Gefährdungsbeurteilungen erstellen, aber richtig
    Wissen wer verantwortlich ist und welche Herangehensweise gelingt.
    Die psychische Gefährdungsbeurteilung in den betrieblichen Alltag einbetten, effizient und wirksam.

  3. Psychische Belastungen erkennen und handeln
    Belastungsfaktoren identifizieren – welche kleinen Maßnahmen großes bewirken.
    Reagieren bevor es zu spät ist. Umgang mit sensiblen Themen, die richtigen Worte finden.

  4. Sicher sein vor Haftungsfällen
    Wichtige Änderung zum rechtlichen Arbeitsschutz erfahren bevor Sie wirksam werden.
    Wie Sie sicherstellen, dass Krankenkassen und Berufsgenossenschaften für Therapien und Rehabilitation aufkommen.

  5. Gemeinsam anpacken für wirtschaftlichen Erfolg
    Wie Sie als Einzelkämpfer mit Argumenten überzeugen und Ziele durchsetzen.
    Geschäftsführung, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Betriebsrat, Personalabteilung, Arbeitsmediziner, Führungskräfte,... wie Sie gemeinsam die gleiche Sprache sprechen.


§

"Nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) sind alle Arbeitgeber — unabhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter — dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen." (BaUA / Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin)








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